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Willkommen im Al Forte!Im Herzen des Weltnaturerbes.
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Die Geschichte des Drei Sterne Superior Hotels in der Provinz Belluno

Das "Forte" in Arabba wurde 1897 gebaut, um die Grenzen des austro-ungarischen Reichs zu verteidigen, heute wird das Festungshotel von der Familie Waillant geführt

„Die Festung stellt ein Zeugnis der Kriegesgeschichte zwischen Italien und Österreich dar. Sie wurde 1897 im Auftrag von dem General Schiesser gegründet und zwar mit dem Ziel, die Grenzen der Österreich – Ungarn Monarchie vor dem nationalistischen Italien zu beschützen Nach den Bombardierungen des ersten Weltkrieges, wurde die Festung zerstört.”

Die Festung wurde 1897 gebaut und befindet sich auf der Dolomiten Hauptraße, die Staatstraße N. 48. Obwohl am Ende des ersten Weltkrieges die Struktur der Festung teilweise von den italienischen Artillerien zerstört wurde, befindet sich die Struktur heutzutage noch in optimalen Zuständen auch aufgrund der großartigen Festungsmauern. (maximale Breite: 1,70 cm). Das Gebäude hat einen kubischen Plan und die inneren Säle der Festung sind der originalen sehr ähnlich. In dem zentralen Gebäude finden wir zwei Türmchen: Ein von diesen Türmchen wurde von einer Granate zerstört, das anderes ist jetzt der Eintritt der Struktur und gleichzeitig auch ein romantischer Saal des Restaurants auf dem oberen Stock.
1972 renovierte die Familie Waillant die Festung und ließ sie als Restaurant benutzen. Am Ende der letzen Jahrhundert ließen Jolanda und Nino Waillant ein luxuriöses Hotel bauen, das durch eine geheime Passage von den österreichischen Truppen mit der Festung verbunden ist.Heutzutage wird das Hotel “Al Forte” noch von der Familie Waillant geleitet: Seit Generationen führt nämlich die Familie ihre Tradition in diesem Bereich mit Leidenschaft weiter.


Die Legende von King Laurin

Es gab einmal ein wundervolles Reich: Dort befanden sich überall strahlende Rosen. Laurin war der König von diesem Reich. König Laurin war klein und nicht besonders schön: Sein Kraft kam eigentlich von einem Wundergürtel, den der König immer mit sich brachte. Ein Tag verliebte er sich in ein schönes Mädchen, Similde, das die Prinzessin von einem fremdem Reich war. Der König beschließ, die Prinzessin von seinen zuverlässigen Zwergen bis zum seinem Reich führen zu lassen.

Die Zwergen erreichten das Reich von Similde, entfuhren die Prinzessin mit einer List und brachten sie dem König Laurin gegenüber. Prinzessin Similde war begeistert sowohl von der Schönheit des Rosengartens, als such vom König Laurin selbst: Der Mann war eigentlich weder charmant noch jung aber er war tapfer und großmütig. Zusammen verbrachten die beiden schöne und freudige Tage. Der Prinz Dietrich von Bern kam aber ein Tag zusammen mit seinen Kriegern, um die Prinzessin Similde zu befreien. Als er die Grenzen des Rosenreiches erreichte, wunderte er sich wohl: Nämlich fürchte er sich vor den Widerstand der Feinden aber fand eigentlich nur einen dünnen Seidenfaden, der ein friedliches Land voll von wunderbaren Rosen begrenzte. Der Prinz war aber erfüllt von Zorn gegen den König Laurin, deswegen schneidete er den Faden ab, brach in das Reich ein und verursachte gewalttätige Zusammenstöße mit den mutigen Zwergen, die dieses Reich verteidigen wollten. Die Zwergen wurden besiegt, König Laurin, der seinen Wundergürtel nicht mehr hatte, wurde auch letztendlich überwunden, unterdrückt und seiner Geliebte wurde beraubt. Aus diesem Grund musste Similde das Rosenreich verlassen.

Laurin war sehr traurig, fühlte er sich allein und schuldig denn er hatte die Liebe der schönen Prinzessin Similde durch den Betrug von einer Entführung gewinnen. Durch einen Zauber ließ deswegen der König das Rosenreich sowohl während des Tages, als auch während der Nacht zu Stein werden, damit es die traurige und matte Farbe des Mondes hatte. Der Rosengarten wurde damit zu einigen steilen und spitzen Gipfeln und zwar die Bleichen Berge. Als Laurin den Zauberspruch aussprach, vergaß er aber zwei sehr wichtige Zeitpunkte des Tages und zwar die Morgendämmerung und den Sonnenuntergang.
Von da an aber nur während dieser Stunden, bekommen die Bleichen Berge dank der Sonnenlicht die Farbe von der wunderschönen Rosen, die überall in dem Reich Laurinos sich vor dem unglückseligen Zauberspruch befanden, die berühmte „Enrosadira“ Farbe.

Jedes Märchen und jede Legende versucht, große Wahrheiten originell zu erklären: Die Wahrheit unserer Legende befindet sich genau in der unverkennbaren Farbe von den Dolomiten beim Tagesanbruch und beim Sonnenuntergang. Die helle Sonnenlicht wird von dem Schimmer der Dolomiten widergespielt und färbt rot jeden Gipfel.
Diese Farbe ist die märchenhafte Enrosadira Farbe, die Farbe der Rosen.

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Dolomiten - Italien   -   MwSt 00776560252
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